Acht Dinge über das Leben in New York

Ihr Lieben,

ich habe mir schon länger überlegt, euch ein wenig über meinen Alltag in New York und über meine Erfahrungen über New York zu schreiben. Inzwischen habe ich mich prima eingelebt! Das Leben hier im Big Apple ist super spannend und aufregend und eigentlich kann man hier alles erleben, wenn man nur will. An jeder Ecke warten neue Erfahrungen auf einen. In den ersten Wochen ist das zunächst allerdings ganz schön überwältigend.

Die New Yorker

Wenn es “die New Yorker” überhaupt gibt. Denn in dieser Stadt gibt es eigentlich keine Nation, die nicht vertreten ist. Wer also sind die wahren New Yorker? Überraschender Weise sind die Einwohner des Concrete Jungle wirklich sehr freundlich und zumindest um in der Stadt direkt anzukommen ist die offene Art der Amerikaner sehr angenehm, da man super schnell ins Gespräch kommt. Das “how are you?” nicht wirklich ” wie geht es dir?” bedeutet, das wissen wir ja eigentlich mittlerweile. Trotzdem fällt es einem noch etwas schwer jeden Tag mehrmals mit “good, how are you?” zu antworten. Aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier und ich denke mal das wird schon noch. Da glaube ich fest an meine Anpassungsgabe. Durch die grandiosen “Smalltalkkünste” der New Yorker fühlt man sich auch direkt eingebunden in das Leben in der Großstadt und wird schnell ein Teil davon.

New York ist teuer

Ohne Geld macht die Stadt tatsächlich nur halb so viel Spaß. Wir unternehmen viel und leider gibt es hier wenig Dinge, die hier nichts kosten. In New York spielt sich alles in Bars, Restaurants und Kaffees ab. Shopping nach dem Mädels Brunch gehört hier natürlich auch zu Alltag. Es gibt so unfassbar viele gute Kaffees, Bars und Restaurants, dass man das Gefühl hat, man müsste sechs mal am Tag Essen gehen, um jemals alle Restaurants zu sehen, die es hier gibt.Einige haben wir euch hier zusammen gestellt. Es gibt auch einige Museen die an manchen Tagen freien Eintritt haben, diese findet ihr unter diesem Link.

Meine Sex and the City Enttäuschung

Nein. Liebe Carrie, liebe Produzenten von Sex and the City, es ist unmöglich in New York rund um die Uhr auf High Heels herumzurennen. Nicht zum Shoppen, nicht zum Hunde spazieren und auch nicht einmal wirklich zum Essen gehen. Ich habe all meine wunderschönen High Heels eingepackt, für die ich jahrelang keine Verwendung in Stuttgart gefunden habe. Ich dachte hier in New York werden sie groß rauskommen. Carrie und ihre Mädels haben mir diesen Traum zumindest eingepflanzt. Aber das war alles Illusion. Tatsächlich hat es bisher nicht ein einziges paar meiner wunderschönen Schuhe an meine Füße geschafft. Die Sache ist einfach die, dass man in New York wirklich einiges zu Fuß erreichen kann und daher immer auf einen kleinen Fußmarsch eingestellt sein muss.

Ausnahme für alle nicht Schmerz- resistenten Normales, wie mich: Man kann natürlich von Location zu Location mit dem Uber oder Taxi fahren, dann funktioniert das mit den High Heels vielleicht. Aber mal ehrlich, dafür bin ich dann aber doch einfach zu geizig und ärgere mich später, dass ich nur wegen meiner Schuhwahl mehr Geld ausgeben muss. Muss wirklich nicht sein.

Und nun zu der entscheidenden Frage: Hindert das die wahren New Yorkerinnen daran die schönsten High Heels zu tragen? Auf keinen Fall. Egal bei welchem Wetter: sie sind immer perfekt angezogen- von Kopf bis zum Fuß. Auch das zeichnet New York aus- perfekt gestylte Menschen. Auch, wenn die Füße schmerzen und bluten – die High Heels werden selten im Schrank gelassen.

 

Trau dich was

Aber: Außergewöhnliche Teile verrückt kombinieren. Á la Balettrock mit Basic T-Shirt (siehe Carrie). Das funktioniert hier tatsächlich hervorragend. Es gibt nichts, was nicht erlaubt ist. Und du wirst dafür nicht einmal schräg angeschaut, oder von oben bis unten gemustert. Im schlimmsten Fall wirst du von Streetstyle Fotografen belagert. Während du in Stuttgart jeder dachte du hättest den Kleiderschrank deiner Oma geplündert, wenn du dort einmal mit den neusten “Mules” auf die Straße liefst, sind diese hier schon fast ein Teil des Second Hand Markts (ich habe mein letztes Paar tatsächlich im Second Hand gekauft). Mode macht hier wirklich Spaß! Keine Tabus und jeden Tag neue Inspiration. Es gibt eigentlich nichts was es nicht gibt.

Wohnen in New York

Wir wissen alle, dass New York eine der teuersten Städte der Welt ist. Aber wo sonst auf der Welt bekommt man für $3500 25qm große Wohnung und ist darauf wirklich stolz? Hier in New York ist der Wohnungspreis unglaublich hoch und die wirklich guten Wohnungen zu einem fairen Preis sind rar wie die Chance auf einen Sitzplatz in der Subway zur Rush Hour. Aber der New Yorker zahlt und der New Yorker wartet– der Preis sich New Yorker nennen zu dürfen ist hoch.

New Yorker lieben Schlangen

Wo wir gerade beim Thema Warten sind: New Yorker lieben “queuing”, also Schlange stehen. Nirgendwo sonst habe ich so lange Schlangen gesehen wie hier und nirgends sind die Menschen dabei so entspannt. Es ist einfach Normalität. Ob zum Lunch, an der Supermarkt Kasse oder für neue Trend Läden. Was tut man nicht alles? Also: Augen zu und durch.

Reservierungen in Restaurants

Und das bringt mich zum nächsten Punkt. „We don’t take reservations“ (Wir nehmen keine Reservierungen an). Diesen Satz bekommt man in New Yorker Scene Restaurants, insbesondere, wenn diese ein gutes Preis- Leistungsverhältnis haben, sehr oft zu hören. Die New Yorker finden das zwar nicht besonders prickelnd- hindert sie jedoch auch nicht daran, sich auch hier erneut in meterlange Schlangen anzustellen, um auf einen Tisch zu warten. Zwei Stunden auf einen Tisch warten? Das ist hier völlig normal. Falls ihr euch ein paar coole neue Restaurants anschauen wollt, holt euch “Open Table“. Das ist eine App, mit Hilfe derer ihr Restposten/Tische in sonst immer ausgebuchten Restaurants finden könnt.

Kochen in New York

Abgesehen davon, dass es wirklich schwer ist einen Abend zuhause auf der Couch zu verbringen, ohne das Gefühl zu haben man verpasse etwas, ist selber kochen nicht einmal besonders viel günstiger, als essen gehen. Einkaufen in Manhattan ist wahnsinnig teuer. Gestern habe ich zum Beispiel für zwei Paprika 3,99 $ gezahlt. Und ein Brokkoli 4,79$. Also stellen wir uns lieber in eine 20 Meter lange Schlange bei Trader Joe`s und greifen die (vermeintlichen) Schnäppchen ab.

Mittlerweile wird bei uns also häufiger mal der Kochlöffel geschwungen, da ich kochen eigentlich sehr liebe. Ein ziemlich ungewöhnliches Verhalten für echte New Yorker. Sie scheinen wirklich rund um die Uhr essen zu gehen. Die meisten Küchen in den typischen New Yorker Wohnungen werden von vorn herein sogar ohne Dunstsbzugshaube konzipiert (kein Scherz! Auch unsere Küche hat keinen und die wurde komplett neu in die Wohnung eingebaut). Kochen ist also nicht wirklich für die New Yorker vorgesehen.

Es gibt allerdings einige interessante Angebote, die hier deutlich häufiger genutzt werden als bei uns. Fertige “Meals”- Mahlzeiten, die mit samt allen frischen  Zutaten nach Hause geliefert werden, die für das Gericht benötigt werden. In unserem Gebäude stapeln sich im Eingang Pakete von Sun Basket und Blueapron Bestellungen. “Sun Basket” ist so etwas ähnliches wie “hello-fresh” bei uns in Deutschland. Wir probieren das dieses Wochenende mal aus und werden euch berichten, wie gut es uns gelingt!

Das Wetter in New York

Es gibt keine Stadt, in der mein Körper so viele Temperaturschwankungen mitmachen musste wie hier in New York. Ein verrücktes Gefühl, dass man am einen Tag noch nahzu zerfließen mag und am nächsten Tag den dicksten Pulli aus dem Schrank holt. Ein Temperatursturz von knapp 20 Grad Celsius kann hier schon mal vorkommen. Ebenso überraschend kommt: der Regen. Ich dachte immer, ich sei durch Deutschland ja Regen gewohnt- Gummistiefel waren für mich ein Fremdwort. An meinem ersten richtigen Regentag zog ich also meine Loafers an und stellte fest, dass ich wohl die Einzige bin, die sich das an diesem Tag gewagt hat. Hier trägt Frau Gummistiefel. Sehr empfehlenswert, denn ich war innerhalb von wenigen Minuten klitschnass. Das Wetter hier ist einfach verrückt. Es kann innerhalb weniger Stunden komplett umschwenken.

Nur ein Tipp: Glaubt eurer Wetter App auch wenn sie sagt es wird regnen und draußen ist noch strahlender Sonnenschein.

Wenn euch noch was Bestimmtes interessiert, sagt Bescheid oder schreibt uns gern!

 

Ganz liebe Grüße aus dem Big Apple

SarahIhr Lieben,

ich habe mir schon länger überlegt, euch ein wenig über meinen Alltag in New York und über meine Erfahrungen über New York zu schreiben. Inzwischen habe ich mich prima eingelebt! Das Leben hier im Big Apple ist super spannend und aufregend und eigentlich kann man hier alles erleben, wenn man nur will. An jeder Ecke warten neue Erfahrungen auf einen. In den ersten Wochen ist das zunächst allerdings ganz schön überwältigend.

Die New Yorker

Wenn es “die New Yorker” überhaupt gibt. Denn in dieser Stadt gibt es eigentlich keine Nation, die nicht vertreten ist. Wer also sind die wahren New Yorker? Überraschender Weise sind die Einwohner des Concrete Jungle wirklich sehr freundlich und zumindest um in der Stadt direkt anzukommen ist die offene Art der Amerikaner sehr angenehm, da man super schnell ins Gespräch kommt. Das “how are you?” nicht wirklich ” wie geht es dir?” bedeutet, das wissen wir ja eigentlich mittlerweile. Trotzdem fällt es einem noch etwas schwer jeden Tag mehrmals mit “good, how are you?” zu antworten. Aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier und ich denke mal das wird schon noch. Da glaube ich fest an meine Anpassungsgabe. Durch die grandiosen “Smalltalkkünste” der New Yorker fühlt man sich auch direkt eingebunden in das Leben in der Großstadt und wird schnell ein Teil davon.

New York ist teuer

Ohne Geld macht die Stadt tatsächlich nur halb so viel Spaß. Wir unternehmen viel und leider gibt es hier wenig Dinge, die hier nichts kosten. In New York spielt sich alles in Bars, Restaurants und Kaffees ab. Shopping nach dem Mädels Brunch gehört hier natürlich auch zu Alltag. Es gibt so unfassbar viele gute Kaffees, Bars und Restaurants, dass man das Gefühl hat, man müsste sechs mal am Tag Essen gehen, um jemals alle Restaurants zu sehen, die es hier gibt.Einige haben wir euch hier zusammen gestellt. Es gibt auch einige Museen die an manchen Tagen freien Eintritt haben, diese findet ihr unter diesem Link.

Meine Sex and the City Enttäuschung

Nein. Liebe Carrie, liebe Produzenten von Sex and the City, es ist unmöglich in New York rund um die Uhr auf High Heels herumzurennen. Nicht zum Shoppen, nicht zum Hunde spazieren und auch nicht einmal wirklich zum Essen gehen. Ich habe all meine wunderschönen High Heels eingepackt, für die ich jahrelang keine Verwendung in Stuttgart gefunden habe. Ich dachte hier in New York werden sie groß rauskommen. Carrie und ihre Mädels haben mir diesen Traum zumindest eingepflanzt. Aber das war alles Illusion. Tatsächlich hat es bisher nicht ein einziges paar meiner wunderschönen Schuhe an meine Füße geschafft. Die Sache ist einfach die, dass man in New York wirklich einiges zu Fuß erreichen kann und daher immer auf einen kleinen Fußmarsch eingestellt sein muss.

Ausnahme für alle nicht Schmerz- resistenten Normales, wie mich: Man kann natürlich von Location zu Location mit dem Uber oder Taxi fahren, dann funktioniert das mit den High Heels vielleicht. Aber mal ehrlich, dafür bin ich dann aber doch einfach zu geizig und ärgere mich später, dass ich nur wegen meiner Schuhwahl mehr Geld ausgeben muss. Muss wirklich nicht sein.

Und nun zu der entscheidenden Frage: Hindert das die wahren New Yorkerinnen daran die schönsten High Heels zu tragen? Auf keinen Fall. Egal bei welchem Wetter: sie sind immer perfekt angezogen- von Kopf bis zum Fuß. Auch das zeichnet New York aus- perfekt gestylte Menschen. Auch, wenn die Füße schmerzen und bluten – die High Heels werden selten im Schrank gelassen.

Trau dich was

Aber: Außergewöhnliche Teile verrückt kombinieren. Á la Balettrock mit Basic T-Shirt (siehe Carrie). Das funktioniert hier tatsächlich hervorragend. Es gibt nichts, was nicht erlaubt ist. Und du wirst dafür nicht einmal schräg angeschaut, oder von oben bis unten gemustert. Im schlimmsten Fall wirst du von Streetstyle Fotografen belagert. Während du in Stuttgart jeder dachte du hättest den Kleiderschrank deiner Oma geplündert, wenn du dort einmal mit den neusten “Mules” auf die Straße liefst, sind diese hier schon fast ein Teil des Second Hand Markts (ich habe mein letztes Paar tatsächlich im Second Hand gekauft). Mode macht hier wirklich Spaß! Keine Tabus und jeden Tag neue Inspiration. Es gibt eigentlich nichts was es nicht gibt.

Wohnen in New York

Wir wissen alle, dass New York eine der teuersten Städte der Welt ist. Aber wo sonst auf der Welt bekommt man für $3500 25qm große Wohnung und ist darauf wirklich stolz? Hier in New York ist der Wohnungspreis unglaublich hoch und die wirklich guten Wohnungen zu einem fairen Preis sind rar wie die Chance auf einen Sitzplatz in der Subway zur Rush Hour. Aber der New Yorker zahlt und der New Yorker wartet– der Preis sich New Yorker nennen zu dürfen ist hoch.

New Yorker lieben Schlangen

Wo wir gerade beim Thema Warten sind: New Yorker lieben “queuing”, also Schlange stehen. Nirgendwo sonst habe ich so lange Schlangen gesehen wie hier und nirgends sind die Menschen dabei so entspannt. Es ist einfach Normalität. Ob zum Lunch, an der Supermarkt Kasse oder für neue Trend Läden. Was tut man nicht alles? Also: Augen zu und durch.

Reservierungen in Restaurants

Und das bringt mich zum nächsten Punkt. „We don’t take reservations“ (Wir nehmen keine Reservierungen an). Diesen Satz bekommt man in New Yorker Scene Restaurants, insbesondere, wenn diese ein gutes Preis- Leistungsverhältnis haben, sehr oft zu hören. Die New Yorker finden das zwar nicht besonders prickelnd- hindert sie jedoch auch nicht daran, sich auch hier erneut in meterlange Schlangen anzustellen, um auf einen Tisch zu warten. Zwei Stunden auf einen Tisch warten? Das ist hier völlig normal. Falls ihr euch ein paar coole neue Restaurants anschauen wollt, holt euch “Open Table“. Das ist eine App, mit Hilfe derer ihr Restposten/Tische in sonst immer ausgebuchten Restaurants finden könnt.

Kochen in New York

Abgesehen davon, dass es wirklich schwer ist einen Abend zuhause auf der Couch zu verbringen, ohne das Gefühl zu haben man verpasse etwas, ist selber kochen nicht einmal besonders viel günstiger, als essen gehen. Einkaufen in Manhattan ist wahnsinnig teuer. Gestern habe ich zum Beispiel für zwei Paprika 3,99 $ gezahlt. Und ein Brokkoli 4,79$. Also stellen wir uns lieber in eine 20 Meter lange Schlange bei Trader Joe`s und greifen die (vermeintlichen) Schnäppchen ab.

Mittlerweile wird bei uns also häufiger mal der Kochlöffel geschwungen, da ich kochen eigentlich sehr liebe. Ein ziemlich ungewöhnliches Verhalten für echte New Yorker. Sie scheinen wirklich rund um die Uhr essen zu gehen. Die meisten Küchen in den typischen New Yorker Wohnungen werden von vorn herein sogar ohne Dunstsbzugshaube konzipiert (kein Scherz! Auch unsere Küche hat keinen und die wurde komplett neu in die Wohnung eingebaut). Kochen ist also nicht wirklich für die New Yorker vorgesehen.

Es gibt allerdings einige interessante Angebote, die hier deutlich häufiger genutzt werden als bei uns. Fertige “Meals”- Mahlzeiten, die mit samt allen frischen  Zutaten nach Hause geliefert werden, die für das Gericht benötigt werden. In unserem Gebäude stapeln sich im Eingang Pakete von Sun Basket und Blueapron Bestellungen. “Sun Basket” ist so etwas ähnliches wie “hello-fresh” bei uns in Deutschland. Wir probieren das dieses Wochenende mal aus und werden euch berichten, wie gut es uns gelingt!

Das Wetter in New York

Es gibt keine Stadt, in der mein Körper so viele Temperaturschwankungen mitmachen musste wie hier in New York. Ein verrücktes Gefühl, dass man am einen Tag noch nahzu zerfließen mag und am nächsten Tag den dicksten Pulli aus dem Schrank holt. Ein Temperatursturz von knapp 20 Grad Celsius kann hier schon mal vorkommen. Ebenso überraschend kommt: der Regen. Ich dachte immer, ich sei durch Deutschland ja Regen gewohnt- Gummistiefel waren für mich ein Fremdwort. An meinem ersten richtigen Regentag zog ich also meine Loafers an und stellte fest, dass ich wohl die Einzige bin, die sich das an diesem Tag gewagt hat. Hier trägt Frau Gummistiefel. Sehr empfehlenswert, denn ich war innerhalb von wenigen Minuten klitschnass. Das Wetter hier ist einfach verrückt. Es kann innerhalb weniger Stunden komplett umschwenken.

Nur ein Tipp: Glaubt eurer Wetter App auch wenn sie sagt es wird regnen und draußen ist noch strahlender Sonnenschein.

Wenn euch noch was Bestimmtes interessiert, sagt Bescheid oder schreibt uns gern!

 

Ganz liebe Grüße aus dem Big Apple

Sarah

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1 Kommentar

  1. Johnf727
    11. Juni 2017 / 16:09

    Hi, yup this post is truly fastidious and I have learned lot of things from it ebeddceekgek

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